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Georg Hanslmeier zum Ehrenmitglied des Trachtenvereins Reichertsheim ernannt
Höhepunkt bei der Frühjahrsversammlung des Trachtenvereins Reichertsheim war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Georg Hanslmeier von Albanstett. Georg Hanslmeier ist seit 1956 aktives Mitglied des Vereins und bekleidete
von 1958 bis 1971 das Amt des Vorplattlers. In dieser Zeit war er auch Fähnrich. Als Theaterspieler stand er viele Jahre auf der Vereinsbühne. Im Jahr 1974 war er Mitbegründer der Schnalzergruppe, die von 1986 bis 2009 unter
seiner Leitung stand. Seit mehreren Jahrzehnten ist Georg Hanslmeier auch als Revisor der Vereinskasse tätig. Im Jahr 2006 wurde er mit dem Goldenen Gauehrenzeichen des Gauverbandes I ausgezeichnet. Vorstand Gust Grundner
würdigte Engagement und Verdienste des Geehrten um den Verein und die Trachtensache und überreichte zusammen mit Kassier Sepp Kinzner (links) die Ehrenurkunde. Maria Hanslmeier, Ehefrau des Geehrten und ebenfalls seit
Jahrzehnten aktive Trachtlerin, wurde für die tatkräftige Unterstützung ihres Ehemannes ein Blumenstrauß überreicht.
Augustin Grundner

Ehrungen bei den Miesenbacher Ruhpolding
Bayerischer Trachtenjugend ehrt verdiente Miesenbacher für über 66 Jahre Jugendarbeit
Mit den Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold und Silber wurden bei der diesjährigen Generalversammlung des
GTEV D´Miesenbacher Ruhpolding für die langjährigen Verdienste Ernst Meisl (Gold, 21 Jahre), Heidi Meisl (Silber, 17 Jahre),
Peter Beilhack (Silber 14 Jahre) sowie Bernhard Braun (Silber, 14 Jahre) ausgezeichnet. In seiner Dankesrede ging Christian
Kammerbauer, Gaujugendvertreter des Gau1 auf die 2. Generationen der Ausbildung ein, welche noch dazu in Anzahl drei im
selben Haus bzw. derselben Familien liegen würden. Im Haus Beilhack/Meisl, könne man nun mit den Urkunden stützend zum
Hausfundament Aufbauen, so Kammerbauer. Jakob Steiner als Vertreter der Bayerischen Trachtenjugend, war sichtlich stolz auf
die vier Geehrten noch dazu auf die Hinterlassenschaft der bei den Miesenbachern angesiedelten 76 Kinder- und Jugendlichen in
der Tanz- bzw. Plattlergruppen. Vergessen wollte er dabei auch nicht die weiter angebotene Ausbildung bei der Trachtenkapelle
welche derzeit auch ca. 30 Jugendlichen beheimatet. Vorstand und Gebietsvertreter Hermann Feil gratulierte mit den Worten: "Wer
die Jugend hat, hat die Zukunft", für ihre geleistete zukunftsweisende Ausbildung gebührt den vier Geehrten der Dank der
Gesellschaft. Viele Ehemaligen, welche nunmehr in der Aktiven Gruppe oder im aktiven Vereinsleben diesen Weg weiter verfolgen, dankten den Vieren mit ihrem persönlichen Applaus.
1 Reihe v.l. Peter Eicher Gauvorstand Gau1, Ernst Meisl, Heidi Meisl, Christian Kammerbauer Gaujugendleiter Gau1; 2 Reihe v.l.
Hans Hallweger 2. Vorstand GTEV D´Miesenacher, Bernhard Braun, Peter Beilhack, 3 Reihe v.l. Hermann Feil 1. Vorstand und
Gebietsvertreter Gau1 GTEV D' Miesenbacher, Jakob Steiner Vertreter der Bayerischen Trachtenjugend
Im Rahmen der Hauptversammlung des GTEV D´Miesenbacher Ruhpolding wurden durch den Gauvorstand des Gauverbandes I
und den Jugendleiter des Gauverbandes Christian Kammerbauer, sowie Jakob Steiner den Vertreter der Bayerischen Trachtenjugend zahlreiche Ehrungen vergeben.,
Hilde Dufter die Gattin unseres Landesvorsitzenden Otto Dufter ist seit 50 Jahren Mitglied bei den Miesenbacher.Gauvorstand
Peter Eicher konnte neben Hilde Dufter 5 weitere Mitglieder für 50 Jahre Treue zu den Miesenbachern und zum Gauverband I ehren.
Matthias Sellhuber
Ehrungen 50jährige Mitgliedschaft Geehrte: Hilde Dufter, Mathilde Obermaier, Sepp Gstatter v.l., Valentin Fellner v.r., Matthias Gstatter 2R.r.
Funktionäre: Peter Eicher, 2. Vorstand Hans Hallweger, 1.Vorstand Hermann Feil.
Die Funtenseer ehren verdiente Mitglieder
Im Rahmen des Jahramts der Königsseer- und Schönauer Weihnachtsschützen und der Funtenseer, das am Stefanitag bereits zum
40. Mal stattfand, ehrten die Funtenseer verdiente Mitglieder. Für 40jährige Vereinstreue erhielt Hans Amort eine Ehrenurkunde.
Lucia Daxberger, Josef Hofreiter und Christian Hinterbrandner wurden für ihre langjährigen Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt
und erhielten von den Vorständen Tobias Kastner und Stefan Graßl eine Ehrenurkunde, sowie eine Spanschachtel. Lucia Daxberger
trat 1983 den Funtenseern bei und wurde 1985 bereits 2. Schriftführerin. 1987 übernahm sie das Amt der 1. Schriftführerin, dieses
sie bis November letzten Jahres inne hatte. Josef Hofreiter trat 1980 als aktiver Schuhplattler dem Verein bei und übernahm 1983
das Amt des 2. Fähnrichs. 1985 wurde er 1. Fähnrich. In dieser Zeit trug er die Vereinsfahne 25 Jahre nach Maria Eck und bekam
dafür im Rahmen des 90jährigen Gründungsfestes das Gaukrügel verliehen. In den Jahren 1989 bis 1991 bekleidete Hofreiter
zusätzlich noch das Amt des 2. Vorstands. Seit 2007 kümmert er sich als Kaserwart um den Vereinskaser. Sein Amt als 1.
Fähnrich übergab er ebenfalls bei den letzten Neuwahlen. Auch Christian Hinterbrandner, der 1990 dem Verein beitrat, wurde für seine 14jährige Vorstandstätigkeit zwischen 1995 und 2009 zum Ehrenmitglied ernannt. CL

Von links: 2. Vorstand Stefan Graßl, Johann Amort, Lucia Daxberger, Josef Hofreiter, Christian Hinterbrandner und 1. Vorstand Tobias Kastner.
Goldenes Ehrenzeichen für Franz Gutsjahr Wast Aschl zum Ehrenvorstand und Annelies Bachmayer zum Ehrenmitglied ernannt Trachtenverein G.T.E.V. Bergen
Besonders verdiente Mitgliedern des Trachtenvereins Bergen wurden in der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins Bergen geehrt. Franz Gutsjahr erhielt für 50-jährige Mitgliedschaft zusätzlich zur Ehrennadel des Vereins das
goldene Ehrenzeichen des Gauverbandes I überreicht. Gebietsvertreter Hermann Feil würdigte den Geehrten für seine besonderen Verdienste als Fähnrich und aktives Mitglied.
Außerdem wurden der frühere Vorstand Wast Aschl zum Ehrenvorstand und Annelies Bachmayer für ihre besonderen Verdienste im Verein zum Ehrenmitglied ernannt.
Martin Heigermoser

Goldenes Gauehrenzeichen für Maria Kettenberger vom Trachtenverein D’Raschenberger Teisendorf
Eine nur unter besonderen Vorgaben verliehene Ehrung stellt im Gauverband das Goldene Gauehrenzeichen dar. Dieses
Zeichen verleiht der Gauverband nur an besonders verdiente Mitglieder, die über 5 Jahrzehnte die Trachtensache aktiv gelebt haben
und leben. Dabei legt der Gauverband einen strengen Maßstab an, um den besonderen Stellenwert der Auszeichnung zu erhalten.
Seit 1905 bereits existiert ein Gauverbandszeichen, das der Protektor Freiherr von Cramer-Klett anfertigen ließ und stiftete.
Umkränzt von Bergblumen zeigt es den Chiemsee mit der Fraueninsel und das Staatswappen zur Gründungszeit des Gauverbandes,
gestützt von einem Löwen. Das Zeichen selbst ist dann verziert mit einer Seidenborte in den Farben weiß/blau, rot/weiß und
grün/weiß. Aus diesem Gauverbandszeichen als Vorlage im Aussehen entwickelte später der Gauverband das goldene Gauehrenzeichen
Maria Kettenberger vom Trachtenverein D'Raschenberger Teisendorf konnte diese Ehrung aus der Hand des
Gebietsvertreters Herbert Galler entgegennehmen. Bereits 1954 trat Maria der Aktivengruppe bei, konnte aber erst 1959 als
Mitglied Aufnahme finden, da bis dahin Frauen die Mitgliedschaft versagt blieb. Bis zur Hochzeit mit ihrem Mann Georg im Jahre
1959 blieb sie als Aktive dem Verein treu. Die vier Kinder von Georg und Maria sind ebenfalls allesamt aktive Trachtler, ein
Zeichen dafür, dass in dieser Familie die Tracht untrennbar zum Leben gehört. Bis heute stellt sich Maria als Röckifrau aktiv in den
Dienst der Trachtensache und ihre fleißige Anwesenheit gehört zu jeder Veranstaltung. Besonders ihr handwerkliches Geschick macht sie unverzichtbar und zum Ratgeber.
Sichtlich überrascht und gerührt nahm Maria Kettenberger die Ehrung entgegen und ließ sich das besondere Ehrenzeichen
von Gebietsvertreter Herbert Galler nach dessen sehr einfühlsamer Laudatio an das Röcki stecken.
Rosi Fürmann

Peter Maier aus Anger wird Ehrenmitglied des Gauverbandes I
Als Trachtler eine Auszeichnung im Rahmen des Gauheimatabends überreicht zu bekommen, ist sicherlich eine besondere Ehre und
unterstreicht jene Arbeit ganz besonders, die über viele Jahre geleistet wurde. Den schönen Rahmen der Großveranstaltung in
Aufham nutzte Gauvorstand Peter Eicher, um zwei Männer aus dem Gebiet Reichenhall zu ehren, die sich über lange Jahre für den
Erhalt von Tracht und Brauchtum eingesetzt hatten. Zusammen mit seinem Stellvertreter Sebastian Gasteiger übergab Eicher die
Auszeichnungen, nicht ohne die beiden verdienten Trachtler mit entsprechenden Worten zu würdigen. Zum Ehrenmitglied des
Gauverbandes I der oberbayerischen Gebirgstrachtenerhaltungsvereine wurde Peter Maier aus Anger ernannt. Der „Gams-Peter“,
wie er weit über die Grenzen seiner Heimatgemeinde hinaus bekannt ist, hat 12 Jahre lang an der Spitze des Gebietes Reichenhall
gestanden und war somit als Leitfigur für 11 Trachtenvereine zuständig. Lange Jahre hat er sich außerdem in seinem Heimatverein
Anger-Höglwörth für die Jugendarbeit eingesetzt und war nicht zuletzt Vorbild für viele, die sich heute durch ich aktives Mitwirken
in vielen Belangen in den Verein mit einbringen. Fast 45 Jahre hat Georg Nitzinger an der Spitze der Grenzler Marzoll gestanden
und musste dabei auch manche „Hürde“ nehmen. Viel konnte unter seiner Ägide geschaffen werden, unter anderem wurde ein
Vereinshaus mit Anbau errichtet. „Ich würde es wieder tun“ kommentierte Nitzinger seine Ehrung mit einem Lächeln. Beide Männer
konnten während ihrer zeitintensiven ehrenamtlichen Tätigkeit stets auf die Unterstützung ihrer Ehefrauen zählen und so war es für
die Gauvorstandschaft eine Selbstverständlichkeit, den Gattinen als Zeichen der Anerkennung einen Blumenstrauß zu überreichen.
Der Ablauf der Ehrung erhielt einen besonders festlichen Rahmen, denn die Aktiven der Trachtenvereine Hochstaufner Aufham und
Anger-Höglwörth hatten dazu den Sterntanz mit 12 Paaren einstudiert. Für die Auszeichnung wurde der Tanz unterbrochen und
sozusagen als visuelles Geschenk der Trachtler führten die Dirndl und Buam nach der Ehrung die Darbietung fort. Diese gipfelte
schließlich in der Darstellung der Sternfigur und wurde von den Zuschauern mit entsprechendem Applaus quittiert.
Maria Horn

Auf dem Foto die beiden Geehrten Peter Maier (2.v.li) und Georg Nitzinger (2.v.re) mit ihren Ehefrauen. Ganz links der
stellvertretende Gauvorstand Sebastian Gasteiger, ganz rechts Gauvorstand Peter Eicher. Hinten Mitte: der heutige Vertreter des Gebietes Bad Reichenhall, Christian Hinterstoißer
*Franz Huber erhielt außergewöhnliche Ehrung:*
Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins "Edelweiß" Roth-Kirchanschöring wurde Franz Huber
eine hohe Auszeichnung zuteil. Er erhielt von Heinrich Waldhutter, Vorstand der Schnalzervereinigung Rupertiwinkel, das Goldene
Ehrenzeichen mit Urkunde für 50 Jahre aktive Brauchtumsarbeit im Schnalzen. Waldhutter betonte, daß diese Auszeichnung sehr
selten und nur für äußerst verdiente, aktive Schnalzer vergeben wird. Franz Huber hat bereits seit den 60er Jahren
dafür gesorgt, daß dieses Brauchtum in der Gemeinde Kirchanschöring und Umgebung nicht verloren geht. ( ausstirbt.)
Auf dem Bild ist zu sehen v.l. Schnalzerobmann Georg Stockhammer vom GTEV "Edelweiß" Roth-Kirchanschöring, Franz Huber, Heinrich Waldhutter und Vorstand Claus Heidenthaler.
Marianne und Claus Heidenthaler

Gauehrenzeichen für Agnes Braxenthaler und Helmut Stolz.
Anläßlich der 116. Generalversammlung des GTEV D´Miesenbacher wurden Agnes Braxenthaler und Helmut Stolz mit dem
Gauehrenzeichn für 50jährige aktives Trachtlerleben ausgezeichnet. Gaupressewart Matthias Sellhuber erwähnte dabei besonders,
dass beide von Kindesbeinen an der Trachtensache treu geblieben sind und heute noch Aktivpunkte innerhalb der Miesenbacher
setzen. Der „Mangsei“, organisiert heute noch für seine Trachtenkameraden spontane Ausflüge ins In- und Ausland und überrascht
dabei immer wieder mit seiner kulturelle Kreativität. Die „Zellerbäuerin“ ist innerhalb der Röckiweiber ein fester Bestandteil wenn es
gilt innerhalb des Ortes sich engagiert zu beteiligen. Beiden gilt uneingeschränkt der Dank des Dachverbandes, wie Sellhuber
betonte. Auch Vorstand und Gebietsvertreter Feil stimmte ins Loblied mit ein und sprach mit der Einfachheit der bayerischen
Sprache, dass wohl alles sagende „Vergelts Gott“ stellvertretend für die Miesenbacher aus.

Goldene Gauehrenzeichen für Rosa Esterer und Franz Steinmaßl
Im Rahmen eines Vereinsabends beim GTEV Edelweiß Burgkirchen wurde den Vereinsmitgliedern Rosa Esterer und Franz
Steinmaßl das Goldene Gauehrenzeichen verliehen. Unser Gebietsvertreter Sepp Sperr hat am 28. Februar 2009 die Ehrung der beiden für ihre 50-jährige aktive Mitgliedschaft vorgenommen.
Unsere Rosa ist eine fleißige Teilnehmerin bei den Trachtenfesten. Vor allem die Gautrachtenwallfahrt nach Maria Eck lässt sie sich
nicht nehmen. Bestimmt schon über 40 Mal war die Rosa dabei, egal ob bei Regen oder heißem Wetter. Auch wenn sich unsere Frauen zum Vereinsheimputzen treffen, ist Rosa nicht wegzudenken.
Franz war vor einigen Jahren unser 1. Fähnrich. Wenn es zum Holzarbeiten ist oder auch für andere Tätigkeiten, der Franz ist immer mit dabei und hilft.
Die Vorstandschaft und Mitglieder des Trachtenvereins gratulieren Rosa und Franz zu dieser besonderen Auszeichnung und
bedanken sich auf diesem Weg ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz für unseren Trachtenverein. Wir wünschen den beiden noch viele weitere gesunde Jahre.
Christiane Ries 2. Schriftführerin GTEV Edelweiß Burgkirchen

Ehrung für 60-Jahre im Trachtenverein Rosenheim I Stamm
Beim Kathreintanz konnte Vorstand Peter Feldschmidt dem Ehrenmitglied Georg Minsinger zu 60-Jahre Aktiver Mitgliedschaft gratulieren.
Seit 1948 im Verein und 1. Taferlbua nach dem Krieg war der Schorsch beim Stammverein dabei.
Auch als Musikant am Akkordeon war er 40-Jahre unermüdlich für den Verein tätig. Bei seiner Heirat konnten wir auch noch seine
Frau Marille als aktives Mitglied zu gewinnen. Für die Vereinstreue und seine Verdienste für den Verein wurde ihm eine Ehrenurkunde und ein Geschenkkorb als Zeichen der Anerkennung überreicht.
Peter Feldschmidt

Georg und Josef Ellmeier gehören seit 60 Jahren dem Trachtenverein D´Neuburgler Vagen an.

Gauverband I ehrt 2 Fähnriche für Ihre Jahrzehnte lange Arbeit im Verein.
Peter Rott vom GTEV „Vergissmeinnicht“ Schwabering für 26 Jahre und Martin Denk vom GTEV „ Immergrea „Griesstätt für 25
Jahre wurden im Rahmen der Gauherbstversammlung für ihre Leistung geehrt. Die Fähnriche die solange die Fahne des Vereines bei allen Gelegenheiten ihrem Verein vorangetragen haben, sind dieser Ehrung mehr als würdig.
Achtmal Gold für Rossholzener Trachtler vom Gauverband I bei Festabend verliehen
Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Gauverbandes I wurden acht Mitglieder des Trachtenvereins „Almenrausch“ Rossholzen beim
Festabend zum 110jährigen Bestehen des Vereins ausgezeichnet. Zweiter Gauvorstand Sebastian Gasteiger und Gebietsvertreter
Bartholomäus Hollinger übergaben die Ehrenzeichen und Urkunden an Anni Heibler, Kathi Maurer, Maria und Hans Estermann,
Theresa Huber, Paula Graf, Simon Mayer und Wolfgang Schweinsteiger. Gauvorstand Gasteiger würdigte das lang anhaltende
Engagement der Geehrten zum Wohle der Trachtensache. Bürgermeister Georg Huber schloss sich den Gratulationsworten mit
einem Samerberger Krügerl an. Vorstand Engelbert Mayer vom Trachtenverein „Almenrausch“ ergänzte die Ehrung noch mit der
Information, dass die ausgezeichneten Trachtenfrauen und Mannerleute nunmehr auch Ehrenmitglieder beim Rossholzener
Trachtenverein sind. Unsere Aufnahme zeigt die geehrten Trachtler mit Festleiter Hans Schober und Gebietsvertreter Bartholomäus
Hollinger (li.) sowie mit Zweiten Gauvorstand Sebastian Gasteiger, Bürgermeister Georg Huber und Vereinsvorstand Engelbert Mayer (re.).
Foto/s: Hötzelsperger


Goldenes Gauehrenzeichen für Michael Stadler
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100 Jährigen Jubiläum ehrten die Falkastoaner Inzell viele langjährige
Mitglieder. Unter ihnen auch Michael Stadler der für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt wurde. Sichtlich überrascht und bewegt war dann der Michael als Gauvorstand Peter Eicher ihn das Goldene Gauehrenzeichen
überreichte. Diese Auszeichnung wird im Gauverband I nur an sehr verdiente Trachtler vergeben. Michael Stadler hat
sie sich für seine Jahrzehnte lange Arbeit für die Falkastoaner in Inzell verdient. Beim Gaufest vor 25 Jahren und
beim 90 jährigen Jubiläum hat er die Festschriften gemacht, und er hat die Chronik der Falkastoaner gestaltet, und ist
seinem Verein und dem Gauverband I seit 50 Jahren trau. Als Danke und Anerkennung empfing er nun aus der Hand vom 1. Gauvorstand Peter Eicher und Gauschriftführerin Ernie Gillitz –Hubauer das Goldene Gauehrenzeichen des
Gauverbandes I .
Treu dem Guten Alten Brauch Matthias Sellhuber Gaupressewart
Trachtler und Gauverband I ehren Paul Gambs und Josef Schmelz.
In einer sehr persönlichen und ruhigen Feierminute auf dem Inzeller Friedhof, vor den Feierlichkeiten zum Gaufest
erwiesen die Inzeller Trachtler und die Gauvorstandschaft dem Gambs Pauli und dem Schmelz Sepp die Ehre.
Im Beisein der beiden Familien bedankt sich Gauvorstand Peter Eicher beim Gambs Pauli für seinen lebenslangen
Einsatz für die Trachtenbewegung. Von 1966 bis 1981 leitete der Gams Pauli die Geschicke des Gauverbandes I als 1. Vorstand. Der Gauverband legte als Zeichen der Würdigung seiner Verdienste an seinem Grab eine Blumenschale
ab.
Die Inzeller Trachtler dankten dann am Grab vom Schmelz Sepp ihren Ehrenvorstand für seinen Einsatz im Inzeller
Trachtenverein. Der Sepp war vor allem für sein imenses Wissen im Trachtenwesen bekannt, und gab dies in seiner
besonderen Art , auch gerne an die Jugend weiter. Das Gaufest konnte er leider nicht mehr miterleben, obwohl dies sein größter Wunsch war.
Den Ehrenvollen Mitglieder und Vorständen zu danken, und ihr Andenken damit in Ehren zu halten, war der Sinn dieses Besuches.
Anschliessend begab man sich auf den Weg zur Heldenehrung ins Dorf, denn auch die in den beiden unsinnigen Kriegen gefallenen Trachtler dürfen nicht vergessen werden.
Treu dem Guten Alten Brauch Matthias Sellhuber Gaupressewart
Hans Sattlberger neuer Ehrenvorstand beim Trachtenverein Hochries-Samerberg in Grainbach
Einen Trachten-Abend der besonderen Art bot der Trachtenverein Hochries-Samerberg im Saal des Gasthauses
Maurer in Grainbach. Kernpunkt des Zusammenkommens war die Ernennung von Hans Sattlberger zum Ehrenvorstand des Vereins. Viele Mitwirkende und Mitglieder machten den Abend zu einer Veranstaltungsrarität.
Hans Sattlberger war –wie Vorstand Fred Wiesholzer in seiner Laudatio erzählte- fünf Sechstel seines Lebens in aktiver und
verantwortungsvoller Tätigkeit für seinen Verein, den Samerberg und darüber hinaus angenehm auffällig. Er war Vorplattler, 14
Jahre Zweiter Vorstand und 15 Jahre Erster Vorstand. In seine Wirkungszeit fielen unter anderem die Gründung der Historischen
Samer-Gruppe, der 100. und 110. Geburtstag des Vereins, die Mitbegründung der Samer Sänger und die mit Konrad Bauer ins
Leben gerufenen Almsingen. Höhepunkte seines reichen Schaffens waren die Freilichtspiele 2000 und 2004, die nach seiner Idee
entstanden und die rund 20.000 Besucher auf der von ihm geschaffenen Holtzstammtribüne und 150 mitwirkende Dorfbewohner
stark beeindruckten. Die Ernennung von Hans Sattlberger zum Ehrenvorstand erfolgte einstimmig und unter großem Beifall der
versammelten Grainbacher Trachtlerfamilie. Zusätzlich zum Ehrenzeichen gab es eine in einen alten Fensterstock eingearbeitete Foto
-Zusammenstellung und von den Grainbacher Goaßlschnalzern eine für ihre Gruppe typische Weste. Bürgermeister Georg Huber
sagte in seinem launigen Grußwort, dass Hans Sattlberger es immer verstanden hat, Leute in die Entscheidungsfindungen einzubauen
, um dann seine eigene Meinung zum Tragen zu bringen. Fred Wiesholzer, seit Jahresbeginn Nachfolger von Hans Sattlberger und
dessen Vorgänger Wast Auer, der ebenfalls Ehrenvorstand ist, sprach in seiner Würdigung von einem Samerberger Urgestein und
Vorbild-Trachtler. „Hans Sattlberger hat sich um den Samerberg und um die Trachtensache wahrlich verdient gemacht“, so Fred
Wiesholzer, der auch durch das Programm des Ehrenabends führte und zum Dank einen Reise-Gutschein überreichte. Das
Ehrenprogramm war geprägt von den Tänzen und Plattlern des Vereins, von den singenden Bauer-Dirndln, von der vereinseigenen
Ziach-Musi, von exakten Darbietungen der Goaßlschnalzer, von Samerberger Bläsern und von der Weberknecht-Musi. Insgesamt
hat der Abend gezeigt, dass der Trachtenverein von Grainbach generationen-übergreifend bestens da steht. Dies wird auch in
nächster Zukunft so sein. Denn der neue Ehrenvorstand Hans Sattlberger sagte in seinen Dankesworten, dass er gerne für neue und
große Aufgaben zur Verfügung stehe. „Wenn auch nicht an erster und vorderster Front, so könnte ich mir aber doch meine
Beteiligung bei einem großen Samerfest oder einem neuen Freilichtspiel wieder vorstellen“, so Hans Sattlberger, dessen disziplinierte
und ehrliche Lebensweise dazu beigetragen hat, dass der Grainbacher Trachtenverein bestens aufgestellt ist. Unter den zahlreichen
Ehrengästen befanden sich unter anderem Ehrenvorstand Wast Auer, eine Abordnung des Patenvereins Riedering, Gebietsvertreter
Bartholomäus Hollinger vom Gauverband I sowie Pfarrer Georg Gilgenrainer, der seinerseits am Tag seines Geburtstages viele
Glückwünsche entgegennehmen konnte. „Es ist mir wirklich eine Ehre“ – mit diesen Worten dankte zum Abschluss Hans Sattlberger
allen Anwesenden für den schönen Abend. Demnächst sind die Grainbacher Trachtler wieder stark gefordert. Wie Vorstand
Wiesholzer bekannt gab, stehen demnächst das 118. Gaufest des Gauverbandes I in Inzell am Sonntag, 20. Juli, am Sonntag, 3. August das eigene Almsingen und vom 14. bis 19. August das Jublläumstrachtenfest in Rossholzen an.
Hötzelsperger
Goldene Gauehrenzeichen für Babett Engelsberger, Sebastian Bacher und Marinus Mayr
Seit fünfzig Jahren Mitglied im Trachtenverein GTEV „Edelweiß“ Dettendorf-Kematen und seither mit Herz, Leib und Seele mit
Heimat, Brauchtum und Kultur verbunden. Für ihr verdienstvolles Wirken durften Babett Engelsberger, Sebastian Bacher und Marinus
Mayr anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Bestehen des traditionsreichen Vereins in der Gemeinde Bad Feilnbach Goldene Ehrenzeichen des Gauverband I entgegen nehmen.
In ihren Würdigungen lobten erster Gauvorstand Peter Eicher sowie dessen Stellvertreter Wast Gasteiger das unermüdliche
Mitgestalten im Verein unter Leitung von Vorständen wie Georg Röpfl (40 Jahre im Amt), dessen Neffe Benno Röpfl (30 Jahre an der
Führungsspitze) sowie unter dem jetzigen Vorstand Martin Huber. Ob Babett als Näherin, die zeit ihres Vereinsengagement Dirndl und
Frauen mit Trachtengewand ausrüstete, oder ihre Mitgeehrten die als Vorplattler, Fahnenbegleiter, Organisatoren und bemühte Helfer
vieler Unternehmungen und Festen bemühten, galten sie als Vorbilder, die heute noch sowohl bei Kinder und Jugendlichen, aber auch bei darüber liegenden Generationen Anerkennung finden.
Peter Strim
Gebiet Mangfall: Ehrung für Alois Stacheter und Karl Fischhaber
Im Rahmen des Heimatabends aus Anlass des 100-jährigen Gründungsfestes des GTEV „Alpengrün“ Großhöhenrain wurde zwei
Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein besonders geehrt.
Alois Stacheter kann bereits auf eine 70- jährige Mitgliedschaft verweisen, Vorstand Toni Hermann dankte dem „Killi-Alois“(93 Jahre
alt) für seine Treue zum Höhenrainer Trachtenverein.
Der geehrte ist auch Ehrendirigent der Blaskapelle Höhenrain.
Zweiter Gauvorstand Sebastian Gasteiger zeichnete so dann Karl Fischhaber, für dessen 50-jährige aktive Vereinszugehörigkeit mit
dem goldenen Gauehrenzeichen des Gauverbandes I aus.
Gasteiger honorierte die Treue der beiden Trachtler und machte deutlich, dass das Ehrenzeichen der Trachtler nur an wirklich aktive
Mitglieder eines Trachtenvereins vergeben werden.
Karl Wünsch
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Verleihung goldenes Gauehrenzeichen an Mathilde Hofbauer und Sepp Kreilinger
Im Rahmen eines besonderen Vereinsabends, bei dem auch die Geburtstagsjubilare der letzten Monate anwesend waren, wurden unseren Vereinsmitgliedern Mathilde Hofbauer und Sepp Kreilinger das goldene Gauehrenzeichen verliehen. Unser Gebietsvertreter
Sepp Sperr hat am 1. März 2008 die Ehrung der beiden für ihre 50-jährige aktive Mitgliedschaft übernommen.
Mathilde Hofbauer war bereits bei unserer ersten Fahnenweihe als Fahnenbandträgerin für die Fahnenmutter dabei. Auch heute ist
sie noch aktiv mit der Tracht bei den Festen dabei. In unserer Theatergruppe wirkte sie 20 Jahre als Theaterspielerin mit. Aber nicht
nur das goldene Gauehrenzeichen wurde ihr an diesem Abend verliehen, auch ihren Geburtstag konnte sie an diesem Tag feiern.
Sepp Kreilinger ist nach wie vor bei allen Festen und Vereinsabend mit der Tracht vertreten. Er war früher mehrere Jahre 2.
Fähnrich. Zusammen mit seiner Frau Maria ist er von unserem jährlich stattfindenen Waldfest als Grillwürstl- und Currywurst-"Meister" nicht mehr wegzudenken.
Die Vorstandschaft und Mitglieder des Trachtenvereins gratulieren Mathilde und Sepp sehr herzlich zu dieser besonderen
Auszeichnung und wünschen den Beiden noch viele weitere gesunde Jahre. Die Trachtenkinder und Aktiven des Vereins zeigten u.a. auch zu Ehren der Beiden verschiedene Volkstänze und Schuhplattler.
Christiane Ries 2. Schriftführerin vom GTEV Edelweiß Burgkirchen
 
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Ehrung Peter Schützinger, Georg Waldinger, Hans Beham und Marinus Moser
Im würdigen Rahmen des Gauheimatabends in Ampfing ehrte der Gauverband I seine langjährigen Ausschussmitglieder und
bedankte sich mit Ehrenurkunden und einem Geschenk.
Peter Schützinger der einige Jahre der Gebietsvertreter des Gebietes Traunsteins war, Georg Waldinger der 6 Jahre
Gaupressewart war und Hans Beham langjähriger Gebietsvertreter des Gebietes „ Mangfall“ wurden vor mehr als 450 Gästen von
der Gauvorstandschaft mit Ehren bedacht und mit dem Dank für ihre Jahrelange Treue zum Gauverband I mit Urkunden geehrt.
Hans Beham der 21 Jahre sein Gebiet mit großem Einsatz führte, wurde zum Gauehrenmitglied ernannt.
Eine besondere Ehre wurde unserem ehemaligen Gaukassier Marinus Moser zuteil, der zum Gauehrenkassier ernannt wurde. Der
Gauvorstand bedankte sich beim Marini mit einer wunderschönen Heiligenfigur, die den Schutzpatron der Glaser darstellt.
An dieser Stelle nochmals der Dank der Gauvorstandschaft und des gesamten Gauauschußes für die langjährige Treue und
produktive Mitarbeit verbunden mit der Bitte, daß man sich immer wieder einmal bei den vielen Veranstaltungen des Gauverbandes I sieht.
Treu dem Guten Alten Brauch Matthias Sellhuber Gaupressewart
Gauehrenzeichen für Franz Huber
Anläßlich der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins "Edelweiß" Roth-Kirchanschöring wurde neben
zahlreichen anderen Ehrungen Franz Huber aus Hof eine besondere Anerkennung für die Trachtensache verliehen. Im wurde für
seine Verdienste von unserem Gebietsvertreter Herbert Galler, in Vertretung des Gauverbandes I, das *Goldene Gauehrenzeichen*
überreicht. Franz Huber trat 1958 dem Rothler Trachtenverein bei, von 1961 bis 1965 war er 1. Vorplattler,
anschließend 4 Jahre 2. Vorstand. 1969/70 hatte er das Amt des 1. Vorstandes inne. Von 1977 bis 1987 war er wiederum 2.
Vorstand und bis 1997 noch 10 Jahre 1. Vorstand. Außerdem stellte er sich beim 50-jähr. Gründungsfest als Festleiter zur
Verfügung, ebenso 1990 beim großen Rupertigaupreisschnalzen in Kirchanschöring. Im Jahre 1993 fand unter seiner Regie zum 60
-jähr. Gründungsfest eine Fotoausstellung statt. Auch das letzte große Rupertigaupreisschnalzen 2006 in Kirchanschöring hat er
durch seine Mitorganisation bereichert. Das Schnalzen in Kirchanschöring trägt ebenfalls seine Handschrift. Ferner ist Franz kaum
einem Trachtenfest ferngeblieben und hat stets auch andere motiviert die Tracht zu tragen.

GTEV “Edelweiß” Mühldorf
Für besondere Verdienste in der Trachtenbewegung konnte der neugewählte Gebietsvertreter des Gebiets Inn-Salzach Sepp Sperr
als eine seiner ersten offiziellen Amthandlungen Marga Osterhammer das Goldene Gauehrenzeichen überreichen. Die Ehrung wurde
Marga im Rahmen der Weihnachtsfeier des GTEV „Edelweiß“ Mühldorf überreicht. Marga, die aktives Mitglied des Vereins ist,
stammt ursprünglich aus Köln. Ihr bereits vor längerer Zeit verstorbener Mann brachte sie mit der Trachtensache in Berührung und
sie war rasch in die Gemeinschaft der Trachtlerinnen und Trachtler aufgenommen. Aufgrund des hohen ehrenamtlichen Engagements
ihres Mannes blieb es nicht aus, dass auch Marga sich aktiv in den vielen Aufgaben des Vereins engagierte und damit ihrem Mann
eine sehr große Stütze war. Auch nach dessen Tod war sie stets bereit, ihre Kraft und ihre Talente dem Verein zur Verfügung zu
stellen. Selbstverständlich trägt sie immer noch voller Stolz die Tracht und wenn es ihr Gesundheitszustand zulässt, beteiligt sie sich
rege an den verschiedenen Festen und Aktivitäten. Durch ihre jahrzehntelange Erfahrung wird Margas Rat gerne gesucht und wir
Mühldorfer Trachtler sind stolz darauf, eine derart engagierte Trachtlerin in unseren Reihen zu wissen. Nach der Verleihung der
Ehrenmitgliedschaft war nun die Auszeichnung mit dem Goldenen Gauehrenzeichen ein äußeres Zeichen unserer Wertschätzung.
KW

GTEV „Neuburgler“ Vagen
Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung wurde unser langjähriger Fähnrich Vitus Kemser, für 50-jährige,
aktive Mitgliedschaft, mit dem goldenen Gauehrenzeichen des Gauverbandes I geehrt.
Gebietsvertreter Hans Schaberl der im Auftrag des Gauvorstandes die Ehrung vornahm, erinnerte dabei, dass der „Vitus“ 40 Jahre
lang das Amt des Fähnrichs ausübte. Solche treue Trachtler braucht die Heimat – und Trachtensache, sagte abschliessend Schaber.
Auch Vereinsvorstand Michael Zistl gratulierte Kemser, der seit 1999 Ehrenmitglied der „Neuburgler“ Vagen ist.
KW
Goldenes Gauehrenzeichen für Hanni Brix.
Hanni Brix von den Isarwinklern Bad Tölz wurde vom Gauvorstand Peter Eicher und Gebietsvertreter Hans Beham für ihre
Jahrzehnte lange Arbeit als Trachtenwartin mit dem Goldenen Gauehrenzeichen ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen der Herbstversammlung des GauverbandesI in Rosenheim statt.

Goldenes Ehrenabzeichen für Martin Rauscher
Neben 64 Mitglieder, die für 40, 50 und 60 Jahre treue Verbundenheit den Trachtenverein GTEV „Immergrün“ Au bei Aibling
gegenüber im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Bestehen mit Urkunden ausgezeichnet wurde, durfte Ehrenvorstand Martin
Rauscher eine besondere Ehrung entgegen nehmen. Für die erworbenen Verdienste um die Auer Trachtensach überreichte zweiter
Gauvorstand Sebastian Gasteiger, zusammen mit derzeitigen Auer Vorstand Rupert Kink, sowie Festleiter und zweiten Vorstand
Andi Scheidl, dem von 1967 bis 1990 mit viel Einsatz und Engagement wirkenden ersten Vorstand Rauscher das „Goldene
Ehrenzeichen des Gauverbandes I“. Der „Moar-Mascht“, wie ihn die Mitglieder liebevoll kennen, leistete in seiner Amtszeit als
Mann des Ausgleichs unter anderem einen entscheidenden Beitrag für den Aufbau eines soliden Vereinswesens zur Pflege und
Erhalt von Brauchtum und Tradition. Unter seiner Führung erhielt der Verein eine neue Fahne und in Zusammenarbeit mit den Auer
Hubertusschützen entstand ein Vereinsheim in dem Kinder, Jugendliche und Aktive eifrig ihre Plattlerproben abhalten können.


Ehrungen im Rahmen der Gauversammlung in Rosenheim 2006
Im Rahmen der Herbstgauversammlung des Gauverbandes I in Rosenheim konnte Gauvorstand Peter Eicher besonders engagierte
Trachtler auszeichnen. Mit dem Goldenen Gauehrenzeichen wurde Gauehrenvorstand Max Reitner geehrt. Dieses Ehrenabzeichen
kann an Trachtler vergeben werden, die mindestes fünfzig Jahre aktiv am Trachtengeschehen teilgenommen und sich außerordentlich
verdient gemacht haben. Max Reitner war 15 Jahre 2. Gauvorstand und stand dem Gauverband 17 Jahre als 1. Gauvorstand vor.
Außerdem übernahm er viele Jahre das Amt des Kassiers des Bayerischen Trachtenverbandes.
Max Baumer vom Trachtenverein „Reischachtaler“ Reischach und Christian Kaffl, Trachtenverein „D´Simsseer“ Prutting wurden
von Peter Eicher wegen ihrer langjährigen Tätigkeit als Fähnriche geehrt. Max Baumer hat dieses Ehrenamt seit 28 Jahren inne,
Christian Kaffl seit 25 Jahren. Eicher bezeichnete die ausgezeichneten Trachtler als Vorbild und überreichte ihnen eine Urkunde und das Gaukrügerl.
Ehrungen beim Trachtenverein Reichertsheim
Fast zehn Prozent seiner Mitglieder, nämlich zwölf aktive und 31 passive vor sechzig, fünfzig, vierzig und dreissig Jahren dem
Trachtenverein Reichertsheim beigetretene Vereinsangehörige wurden bei der Jahreshauptversammlung des Vereins geehrt. Seit
dreissig Jahren aktiv im Verein tätig sind Andreas Huber, Erwin Mühlhuber und Franziska Reindl, seit vierzig Jahren Hans
Anzenberger, Fanni Feckl, Resi Huber und Rosi Stöckl - die Genannten bekamen die Ehrennadel des Vereins angesteckt. Resi
Huber gehört zudem seit 40 Jahren der Theatergruppe an und Simon Maier ist seit dreissig Jahren Rosserersprecher bei der
Leonhardifahrt Thambach, beide wurden von Theaterleiter Georg Hanslmeier jun. bzw. Leonhardigruppenleiter Hannes Wilhelm mit
einem Ehrenteller bedacht. Vier Mitglieder sind seit fünfzig Jahren aktiv beim Verein tätig und haben sich in ganz besonderen Maße
um die Trachtensache verdient gemacht. Max Feckl, Georg Hanslmeier, Georg Hingerl und Georg Stöckl und bekamen von
Gebietsvertreter des Gebiets Inn-Salzach Christian Kammerbauer das Goldene Gauehrenzeichen des Gauverbandes I angeheftet,
August Grundner ist seit 60 Jahren aktives Mitglied und stellt sich seit 1950 für Ausschuss und Vorstandschaft zur Verfügung. So
war er Vorplattler, Schriftführer, 2. Vorstand und 38 Jahre Kassier, ein Amt, das er heute noch ausübt. Bei der
Jahreshauptversammlung wurde er ob seiner Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Ebenfalls dabei waren, als der Verein 1946
nach dem Weltkrieg seine Tätigkeit in der Brauchtums- und Trachtenpflege wieder aufnahm, Cilly Herzog, Jakob Mangstl,
Sebastian Knollhuber, Elisabeth Rampl und Maria Wolf. Sie bekamen dafür einen gravierten Vereinskrug. Mit Urkunden wurden
geehrt Maria Wagenspöck für 50-jährige Mitgliedschaft, Kathi Baumgartner, Hans Binsteiner, Kathi Kieselbach, Hans Brand, Anna
Hopf und Ernst Kohwagner für 40-jährige Mitgliedschaft sowie Gertrud und Reiner Kühnstetter, Susanne Mack, Elise und Gerhard
Rosenberger, Rosmarie Wilhelm, Agathe Unterreitmeier, Roman Hirschhuber, Christian Huber, Josef Kieselbach, Amalie
Mühlhuber, Gabriele Baumann, Erna Huber, Anni Knollhuber, Hilde und Andreas Mayerhofer, Bernhard Vaas, Josef Fellermeier und Andrea Lindlmeier für 30-jährige Mitgliedschaft.

 
Hansl Auer mit Bezirksmedaille geehrt
Ehrenamtliches Engagement gewürdigt
Bezirkstagspräsident Franz Jungwirth konnte vor kurzem Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße für die
Kultur bzw. für Heimat- und Denkmalpflege ehrenamtlich engagieren, mit der Bezirksmedaille ehren.
Jungwirth: „Ihre Arbeit gilt einer Idee, einem übergeordnetem Ziel, das den eigenen persönlichen Raum weit überschreitet. Ihre
Leistung speist sich mit Sicherheit auch aus einem stark ausgeprägten Pflichtgefühl.“ Der Präsident stellte heraus, dass die Geehrten
jeweils über ein ausgeprägtes Talent, über profunde Kenntnisse auf einem Spezialgebiet verfügen, das Entscheidende aber sei, dass
sie diese Fähigkeiten nicht für sich behalten: „Sie lassen es auf vielfältige Weise einfließen in unsere Gemeinschaft: wir alle dürfen uns
Ihre Erfolge zunutze machen. Wir alle dürfen sie sehen, hören, miterleben. Ihre leidenschaftliche Hingabe lässt sie über Jahre, über Jahrzehnte forschen, tüfteln, entwickeln.“
Für das teilweise jahrzehntelange Engagement möchte der Bezirk, so der Festredner, etwas zurückgeben: „Unseren Dank, unsere
Hochachtung – in einem unserer ältesten Symbole: einer Medaille.“
Zu den Geehrten gehört auch Johann Auer aus Hammerau im Landkreis Berchtesgadener Land.
Hier ein Auszug aus der Laudatio des Bezirkstagspräsidenten:
Wir alle, meine Damen und Herren, dürfen uns auf diesen schönen „Flügeln der Musik“ nochmals forttragen lassen – diesmal in den
gebirgigen Teil Bayerns, ins Berchtesgadener Land. Es ist berühmt für die herrliche Landschaft, für ein lebendiges Brauchtum, für
volkstümliches Singen, Tanzen und Musizieren. Warum ist gerade dort der Boden so fruchtbar, um die spezifisch bayerische
Musiktradition zu pflegen? Woher kommt diese hohe Dichte an preisgekrönten, volksmusikalischen Musikanten- und
Gesangsgruppen? - Sind es die Alpenkette, die schönen Marktplätze, die geraniengeschmückten Höfe, die Barockkirchen? - Wohl
schöne Zutaten - schlüssig erklärt sich das Phänomen aber nur durch Menschen. Durch Menschen wie Johann Auer, der in
Personalunion Musikant, Lehrer, Musikschulleiter, Volksliedwart, Spielleiter, „Eventmanager“ und „Musikreisender“ ist. Zuhause ist er in Ainring-Hammerau, einem Dorf nahe Salzburg.
In Johann Auer kommen so ziemlich alle Facetten eines Lebens mit und durch Volksmusik zusammen, die in Bayern und in der
Jetztzeit überhaupt möglich sind: Das Hackbrett und das Akkordeon, die Tracht und der Landler, der Dreher und die Polka;
Stub’nmusi, internationale Sänger- und Musikantentreffen, Jugendseminare, „Tage der Volksmusik“; Rundfunkübertragungen und
CD-Einspielungen; stöbern im Archiv und tüfteln an einer Neuinstrumentierung. Und all das begleitet ihn nicht erst, seit er 1994 auch
noch zum Volksmusikpfleger für einen Raum von 840 Quadratkilometer berufen ist!
Es versteht sich von selbst: Hier darf einer auf eine natürliche Musikalität zurückgreifen, gefördert von Kindesbeinen an. Dennoch:
Erst die Hinwendung zur Gemeinschaft macht aus einem begabten Musiker einen Kristallisationspunkt, wie es Auer für diese Region
geworden ist. Wie viel Nachwuchs - Sänger wie Instrumentalisten - hat er schon unterwiesen! Welche Kilometerstrecken hat er
schon hinter sich gebracht, um in internationaler Runde die bayerische Musikbotschaft hören zu lassen! Und ob in Bayern oder
Florenz, Novi-Sad und im State Washington: Immer fühlt sich Auer verantwortlich, die ursprünglichen, die „handgemachten“
bayerischen Spielweisen zu präsentieren. Oberstes Ziel ist ihm, die originale Praxis, die echten Musiksätze an die nächste Generation weiter zu geben.
Ihr Verdienst ist eine klingende Volkskultur, in die sie Tausende junger Menschen wie Erwachsene integrieren.

Zum 50.Geburtstag von Klaus Reitner
Das trachtlerische Gwand beherrschte die Szene im Schäffler-Saal in Vagen, wohin Klaus Reitner , Landesjugendvorsitzender im
Bayerischen Trachtenverband und Gaujugendvertreter im Gauverband I, zur Feier seines 50.Geburtstages eingeladen hatte. Die
Freude, dass so viele Freunde aus den Trachtler – und Privatkreisen seiner Einladung folgten, war dem Geburtstagskind ins Gesicht geschrieben.
Unter den Gratulanten die Vorstandschaft des Bayerischen Trachtenverbandes, dazu Vorstandschaft und Aussschuß des
Gauverbandes I, Mitglieder des Landesjugendvorstandes im Bayerischen Trachtenverband, der heimische Trachtenverein „D`Neuburgler“ und die Musikkapelle Vagen.
Landesvorsitzender Otto Dufter und Gauvorstand Peter Eicher (Gauverband I) würdigten übereinstimmend in ihren Glückwünschen
das große Engagement von Klaus Reitner in der Trachten – und Brauchtumssache, besonders in seiner Tätigkeit für die Trachtenjugend.
Sepp Probst, stellvertretender Landesvorstand der Trachtenjugend im Bayerischen Trachtenverband, hob die gute und fruchtbare
Zusammenarbeit mit Klaus Reitner besonders hervor, die Gäste der Geburtstagsfeier erfuhren dabei, dass das Geburtstagskind an
der Verschmelzung des Bayerischen Trachtenverbandes und des Landesverbandes der Bayerischen Heimat – und Volkstrachtenvereine, wesentlich beteiligt war.
Einen besonderen Dank und Glückwünsche stattete auch Michael Zistl, Vorstand vom Trachtenverein „D`Neuburgler“ Vagen ab,
wo der Klaus schon als Bub das Schuhplattln erlernte und zu einem der Besten im weiten Umkreis wurde, wovon die
Vereinsjugend besonders profitierte. Er war auch einige Jahre Vorplattler und Jugendleiter in Vagen und auch Mitglied der
Gaugruppe des Gauverbandes I, drei Jahre fungierte als zweiter Gauvorplatter, bis ihm ein Unfall das Schuhplattln verleidete. Seit
14 Jahren übt das Geburtstagskind, mit vollem Einsatz das Amt des Gaujugendvertreters aus.
Noch heute sind seine Meinung und Erfahrung in der Arbeit der Trachten -und Brauchtumssache, als Ausschußmitglied im
Trachtenverein Vagen, gefragt.
Zur Freude des Geburtstagskindes traten die Kinder – Jugend – und Aktive Plattlergruppen, mit Trachtentänzen und Schuhplattler
auf und die Musikkapelle Vagen wartete mit einem „Standl“ auf, bevor Musikervorstand Franz Köll die Glückwünsche überbrachte
und daran erinnert dass der Klaus einst auch als Schlagzeuger mit dabei war. Überwältigt angesichts so vieler, herzlicher
Glückwünsche bedankte sich Klaus Reitner, mit bewegten Worten. Sein besonderer Dank galt seiner lieben Gattin Renate, mit der
er seit 1977 verheiratet ist, die großes Verständis, seiner vielfältigen Aktivitäten wegen in der Trachten – und Brauchtumssache
aufzubringen habe und den Kinder Thomas und Elisabeth. Besonders bedankte sich das Geburtstagskind bei seinen lieben Eltern,
Max und Rosi Reitner, die ihm die Liebe zu Tracht und Brauchtum ins Herz legten und die ihm, mit viele Liebe ein geborgene Kindheit schenkten.
Seine Verbundenheit mit seinen Geschwistern Maximiliane und Michael, den Enkelkindern und Verwandtschaft, brachte das
Geburtstagskind in seinen Dankesworten ebenfalls zum Ausdruck.
Karl Wünsch
 

Trachtlerische Leistungen von Hilde Dufter mit Ehrenzeichen
des Bayerischen Ministerpräsidenten im LRA Traunstein gewürdigt
Die Heimat- und Trachtenpflege sind bei Hilde Dufter in Unterwössen seit vielen Jahren in guten
Händen. Anläßlich ihrer Vielzahl an Aktivitäten und enormen Leistungen auf diesem Gebiet würdigte
Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber Hilde Dufter mit seinem Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt. Die Aushändigung erfolgte im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Traunstein durch
Landrat Hermann Steinmaßl.
Hilde Dufter trat bereits 1960 dem Trachtenverein „D´Miesenbacher“ Ruhpolding bei und gehörte als aktives Dirndl
diesem Verein bis zu ihrer Heirat mit Otto Dufter im Jahr 1964 bei. In diesem Jahr trat sie dem Trachtenverein
Unterwössen bei. Dort half sie mit, als ihr Mann Otto und der Verein 1966 eine Kinder- und Jugendgruppe und zehn
Jahre später eine Historische Gruppe gründete. Ihre Handschrift trugen in Unterwössen und Oberwössen zwei
große Trachtenausstellungen sowie ungezählte, von ihr gemachten Bestandteile eines Trachtengewandes. Ihr
großes handwerkliches Können und trachtlerisches Wissen gab und gibt Hilde Dufter in Kursen und Vorträgen
weiter. Als Trachtenwartin des Chiemgau-Alpenverbandes (seit 1997) sowie als Ehefrau des Landesvorsitzendes
des Bayerischen Trachtenverbandes ist Hilde Dufter viel unterwegs, um Vielfalt, Schönheit und Pflege der Trachten
im Chiemgau und Bayern zu vermitteln. Zudem ist sie seit 1981 als zweite Kassiererin beim Theaterverein
Unterwössen engagiert. In dieser Gemeinschaft setzte sich Hilde Dufter kreativ für die Wiederaufführungen des
Historischen Seeräuberspiels in Unterwössen ein. Neben Landrat Steinmaßl dankte auch Bürgermeister Hans
Haslreiter von der Gemeinde Unterwössen für das trachtlerische Lebenswerk von Hilde Dufter zum Wohle der Orts- und Vereinsgemeinschaft und auch er gratulierte zu der hohen Auszeichnung.


Foto/s: Hötzelsperger
Ehrungen beim Trachtenverein Hochries-Samerberg
Seinen 110. Geburtstag nutzte der Trachtenverein Grainbach, um einigen seiner vielen aktiven und verdienten
Mitglieder eine öffentliche Auszeichnung zukommen zu lassen. Die erste Ehrung galt dem ehemaligen Vorstand
Wast Dingler, der bereits seit 76 Jahren aktiv im Verein ist. Dingler, der mit 95 Jahren noch täglich zum Dorfwirt in
Grainbach zum Stammtisch geht, bekam zusätzlich zur Vereinsehrung noch das Gaukrügerl des Gauverbandes I.
Dessen Erster Vorstand Peter Eicher, der die Ehrung mit Gebietsvertreter Bartholomäus Hollinger vornahm,
würdigte Dingler und alle weiteren Trachtler, die geehrt wurden, als Vorbilder, die den Verein und das
Trachtenwesen durch viele Höhen und Tiefen führten. „Heute können wir stolz sein, dass die ganze Welt, wie zuletzt
bei der Fußball-Weltmeisterschaft, mit Respekt auf unsere Brauchtumspflege schaut. Gut, dass wir in den
vergangenen Jahren nicht alles nachgemacht oder aufgegeben haben, das Festhalten an Gutem und Bewährten
lohnt sich halt immer noch“, so der Gauvorstand, der noch speziell dem Gesamtverein Grainbach dafür dankte,
dass er alle 110 Jahre seines Bestehens innerhalb des Gauverbandes I verbrachte. Nach Ehrenvorstand Dingler
gab es auch noch für den 26 Jahre als Vorstand tätigen zweiten Ehrenvorstand Sebastian Auer eine Urkunde.
Weitere Ehrungen galten Anderl Linder, der über 30 Jahre Musikant bei den Plattlerproben war, Wast Estermann,
der 24 Jahre als Fähnrich die Vereinsfahne trug und pflegte, Michi Sattlberger, der 16 Jahre als Kassier auf die
Vereinsfinanzen schaute, Hansi Sattlberger, der seit 15 Jahren Probenmusikant ist und Hans Bauer, der zweimal bei den vielfach anerkannten Samerberger Freilichtspielen als Leiter fungierte.
Foto: Hötzelsperger
Im Rahmen der Gauversammlung des Gauverbandes I wurden verdiente Trachtler geehrt.
Frühjahr 2006
Anni Reiter vom Trachtenverein „D´Arztberger“ Eisenärzt erhielt für ihr 50jährige Engagement beim Verein das
Goldene Gauehrenzeichen. Herbert Eckert vom Trachtenverein „Gamskofler“ Nürnberg, die auch Mitglied im
Gauverband I sind, erhielt eine Ehrung für seine über dreißigjährige Tätigkeit als Vorstand, darunter 28 Jahre als 1.
Vorstand. Eine weitere Auszeichnung bekam der Fähnrich des Trachtenvereins „Albertaich-Frabertham Hans Kefer.
Neben einer zehnjährigen Tätigkeit als Vorplattler war er über zwanzig Jahre Fähnrich und trug dabei 28 mal die Fahne des Vereins bei der Gautrachtenwallfahrt nach Maria Eck.
Silberne Ehrennadel der Bayerischen Trachtenjugend an Andreas Kirchthaler vom
GuVTEV „Edelweiß“ Reichertsheim verliehen.
Eine hohe Ehrung wurde Andreas Kirchthaler (links) vom Trachtenverein Reichertsheim zuteil. Er bekam von der
Bayerischen Trachtenjugend die silberne Ehrennadel für besondere Verdienste um die Jugendarbeit verliehen. Zur
Ehrung kam Christian Kammerbauer aus Töging, Gebietsvertreter des Gauverbandes I, nach Reichertsheim und
würdigte mit der Überreichung des Ehrenzeichens und einer Urkunde die nunmehr 13-jährige Tätigkeit von Andreas
Kirchthaler als Jugendleiter des Trachtenvereins Reichertsheim. Der Geehrte steht auch auf dem heimischen
Bauernhof, im Betrieb sowie in weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten seinen Mann. Zur Ehrung, die im Rahmen der
Weihnachtsfeier des Vereins vorgenommen wurde, hatte die Kindergruppe ein Lied, das ihrem Jugendleiter auf den
Leib geschrieben war, eingelernt. Seine Schwester Sabine, die ihn als stellvertretende Jugendleiterin unterstützt,
bekam vom Verein als Dank einen Taler für das Mieder und seine Frau Vroni einen Blumenstrauß überreicht.

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Ehrung für Hans Thürwinkl
Im Rahmen der Herbsttagung des Gauverbandes I der oberbayerischen Gebirgs- Tracht- Erhaltungsvereine, in der Inntalhalle in
Rosenheim, wurde Hans Thürwinkl, Erster Vorstand des Trachtenverein „Wendlstoana“ Hausham, für sein langjährige
Vorstandstätigkeit geehrt. Unter dem Beifall der 380 Delegierten, überreichte erster Gauvorstand Peter Eicher, dem verdienten
Trachtler das Gaukrügl samt Urkunde. Der Gauvorstand hob dabei grossen Verdienste, die sich Hans Thürwinkl um die Trachten
- und Brauchtumssache erworben hat, gebührend hervor . 26 Jahre leitete der Hans als Erster Vorstand die Geschicke der
„Wendlstoana“ Trachtler, ausserdem war er noch 16 Jahre als zweiter Vorstand tätig.
Schon seit seiner Kindheit ist Hans Thürwinkl mit dem Trachtenverein verbunden, er erlernte das Schuhplattln und Tanzen, und war
auch bei den, damals häufig stattfinden Heimatabenden, aktiv dabei, wie er erzählte. Seit 2001 ist er Träger des goldenen
Gauehrenzeichens des Gauverbandes I, das nur für 50jährige, aktive Vereinsmitgliedschaft verliehen wird. In die Vorstandszeit von
Hans Thürwinkl, fielen auch die Substanzerhaltenden Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an der inzwischen 50 Jahre alten
Vereinshütte, sowie das 90jährige Jubiläum des Trachtenvereins „Wendlstoana“.
Ehrung für Alois Aigner
Rosenheim.Reichertsheim. Auf der Gauversammlung des Gauverbandes I in Rosenheim wurde der Fähnrich des Trachtenvereins
„Edelweiß“ Reichertsheim Alois Aigner für seine 25jährige Tätigkeit als Fähnrich geehrt. Alois Aigner ist seit seinem 7. Lebensjahr
bei den Reichertsheimer Trachtlern. Besonders wurde von Gauvorstand Peter Eicher erwähnt, dass Alois Aigner bereits 25 mal die
Fahne bei der alljährlichen Gauwallfahrt nach Maria Eck mitgetragen hat.
Hans Bartl vom GTEV Söllhuben neues Gau-Ehrenmitglied
Im Rahmen des Jubiläumsjahres zum 100jährigen Bestehen des Trachtenvereins „D´Hochlandler“ Söllhuben konnte
deren Ehrenvorstand Hans Bartl eine aussergewöhnliche Ehrung durch den Gauverband I erfahren. Die recht rare
Auszeichnung des Gau-Ehrenmitgliedes wurde Hans Bartl für seine 28jährige Tätigkeit als Kassenrevisor des
größten bayerischen Trachtenverbandes und für seine neuerliche Aufgabe als Schlichtungsmann verliehen. Im
Beisein der fast vollzählig erschienen Gauvorstandschaft würdigten die Gauvorstände Peter Eicher (li.) und Wast
Gasteiger zusammen mit Gebietsvertreter Bartholomäus Hollinger (re.) den Geehrten als wertvollen Trachtler, der
auch gerne Verantwortung übernimmt im Sinne der Trachtengemeinschaft. Neben Hans Bartl konnte der Gauverband
I auch noch drei weitere verdiente Mitglieder des Trachtenvereins Söllhuben auszeichnen. Das Goldene Gau
-Ehrenzeichen gab es für Anna Tiefenthaler, Markus Hamberger und Christoph Bichler.
Gauvorstand Peter Eicher feiert 60. Geburtstag
Anläßlich der Feier seines 60. Geburtstages wurde dem Gauvorstand des Gauverbandes Peter Eicher von
Landrat Georg Grabner das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für die Verdienste der im
Ehrenamt tätigen Männer und Frauen überreicht. Peter Eicher erhielt diese Auszeichnung für sein umfangreiches und langjähriges Engagement im Bereich der Trachtenbewegung.
Zahlreiche Gratulanten fanden sich in der Vereinshütte der „D´Weikertstoana“ Weißbach, darunter
Bürgermeister Klaus Bauregger, der Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Otto Dufter
mit Gattin, Gauvorstände angrenzender Gaue sowie Mitglieder des Gauausschusses und viele andere
Gäste ein, um dem Gauvorstand des größten bayerischen Trachtengaues, langjährigen Vorstand der
Weikertstoana und ehemaligen Gemeinderat zu gratulieren. Bürgermeister Bauregger überreichte Peter Eicher dabei die Ehrenmedaille der Gemeinde Schneizlreuth.
Peter Eicher stand 24 Jahre an der Spitze des Trachtenvereins „D´Weikertstoana“, ehe er nach einer
dreijährigen Amtszeit als 2. Gauvorstand die Nachfolge des jetzigen Gauehrenvorstands Max Reitner antrat
. Seit nunmehr sieben Jahren führt Peter Eicher nun den Gauverband I. Für Peter Eicher steht die
Einbindung der Trachtensache in das Alltagsleben ständig im Vordergrund. So richtet er immer wieder
einen Appell an die Trachtler, ihr Gwand auch außerhalb von Trachtenveranstaltungen und Trachtenfesten
zu tragen, um zu demonstrieren, dass Tracht keine Verkleidung darstellen soll, sondern tragbares Alltags-
und Sonntagsgewand. Auch gegen die Vermischung von Kommerz und Brauchtum, insbesondere im
Bereich der Musik, wendet sich der Gauvorstand wiederholt und findet dabei deutliche und klare Worte.
Besonders diese Eigenschaft betonte auch Landesvorsitzender Otto Dufter bei seinen Gratulationsworten.
Das Engagement innerhalb seines Vereins betonte Trachtenvereinsvorstand Engelbert Holzner. Neben
seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Vorstand war Peter Eicher maßgeblich beim Bau der Vereinshütte und
dem Erweitungsbau beteiligt und organisierte das 70jährige Gründungsfest 1994.
Ein besonders Geschenk konnte Landrat Georg Grabner noch dem Jubilar überreichen: ein Modell einer
Berchtesgadener Hoheitszeitskutsche. Mit Auftritten der Gaugruppe, zahlreichen Gesangs- und
Musikeinlagen und lustigen Gedichten konnten das Geburtstagskind und die Gäste einen vergnüglichen Abend erleben.
Im Jahr des Ehrenamtes hohe Auszeichnung für Ehrengauvorstand Max Reitner.
Beim Korbiniansfest am Samstag, den 24.11.2001 in Freising erhielt Max Reitner, Ehrengauvorstand des
Gauverbandes 1 vom Hochwürdigsten Herrn Kardinal Friedrich Wetter in Anerkennung seiner Verdienste die „Korbiniansplakette“.
In und nach seiner Amtszeit war es für Max Reitner stets ein grosses Anliegen, dass der christliche Glaube in Bayern erhalten bleibt.
In vielen Ansprachen bei Gaufesten und Gauversammlungen, vor allem bei der jährlichen Wallfahrt nach Maria Eck, hat er dies stets
betont. Die Jugend, die Trachtlerinnen und Trachtler hat er aufgerufen dem Herrgott treu zu bleiben. Dies ist nicht nur für die Kirche
sondern auch für unser bayerisches Volk eine verdienstvolle Mitwirkung in unserer oft gottlosen Gesellschaft. Wir brauchen
Vorbilder und Mahner die sich noch trauen den Namen Herrgott in den Mund zu nehmen und dafür kämpfen, wenn es um den Erhalt der Feldkreuze geht.
Diese anerkennende Auszeichnung, welche die Höchste des Erzbistums München Freising ist, ist nicht nur für Max Reitner eine
besondere Ehre, sondern auch für die Trachtler in ganz Bayern. Trachtenfeste, Jahrestagungen, Zeltlager und Jugendtage beginnen
mit einem Gottesdienst. Ein Zeichen der Bereitschaft, so wie es Max Reitner in seinem Artikel „Erbe und Auftrag für die Zukunft“ in
der Chronik des Gauverbandes 1 geschrieben hat, „dass die Trachtenbewegung der starke Fels bliebt, in dem die Werte des
Glaubens, der Tradition und Geschichte eingesenkt sind in das Bemühen aller Trachtenvereine, einen totalen Ausverkauf bayerischer
Art und bayerischer Heimatkultur zu verhindern.“
Max Reitner war im Gauverband 1 von 1966 - 1981 zweiter Gauvorstand und von 1982 – 1998 Erster. Bei seiner Amtsaufgabe
wurde er zum Ehrengauvorstand ernannt. Seit 1983 ist Max Reitner Kassier des Bayerischen Trachtenverbandes. Ihm der stets im
Dienste für die Trachtensach ist, gratuliert der Landesvorstand des Bayerischen Trachtenverbandes in Dankbarkeit, zu dieser hohen Auszeichnung
Otto Dufter Hans Zapf
1.Landesvorsitzender Ehrenvorsitzender
Gauehrenvorstand Max Reitner zum 70. Geburtstag
Eine große Gratulentenachar war es, die unserem Gauehrenvorstand Max Reitner zum 70. Geburtstag ihre Aufwartung machte.
Nicht nur aus Trachtlerkreisen, auch aus der breiten Offentlichkeit wurde kund getan, welche Wertschätzung Max Reitner genießt.
Voran Regierungspräsident Werner Hans Böhm, der den Geburtstagsjubilar als einen wahren Kämpfer für die Trachtenbewegung
und für die bayerische Heimat bezeichnete. Böhm erwähnte auch, dass Reitner in der Kommunalpolitik als Bürgermeister, im
Vorstand des Bayerischen Gemeindetages, als ehrenamtlicher Richter im Bayerischen Verwaltungsgericht seine ihm anvertrauten
Aufgaben mit Herz und Verstand auszuführen in der Lage war. Leistungen, die auch von der hohen Politik anerkannt wurden, so der
Regierüngspräsident. Seit 1982 ist Max Reitner Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Michael Weber, Bürgermeister von
Feldkirchen-Westerham sagte, dass Max Reitner als Bürgermeister der Gemeinde Vagen und später von Feldkirchen-Westerham
vorausschauend die Weichen für eine erfolgreiche kommunale Zukunft gestellt habe, die sich heute als segensreich erweisen. Max
Reitner sei, im Hinblick auf die vielen Tätigkeiten, ein Musterbeispiel für alle Träger eines Ehrenamtes, sagte Bürgermeister Weber,
der dem Altbürgermeister noch viele Jahre in bester Gesundheit mit seiner Gattin Rosi und der ganzen Familie wünschte. Otto
Dufter, Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes, sieht es als eine Ehre an, mit einem Trachtler von Format eines Max
Reitners zusammenarbeiten zu dürfen. Dufter bezeichnete den Jubilar, der seit 1983 im Vorstand als Kassier tätig ist, als Bindeglied
zu den Vorgängern im Bayerischen Trachtenverband. In seine Dankesworte schloss der Landesvorsitzende auch Rosi Reitner mit
ein, die dazu beigetragen habe, dass ihr Gatte so er folgreich und engagiert in der trachtlerischen Öffentlichkeit wirken konnte Ihre
Verbundenheit mit dem Geburtstagsjubilar bekundeten auch der Ehrenvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Hans Zapf
sowie Sepp Mayer (Loisachgau), zweiter Vorsitzender und Gerhard Hinterbrandner (Altbayerisch-Schwäbischer Gau),
Schriftführer des Bayerischen Trachtenverbandes, Sepp Schmid vom Chiemgau-Alpenverband und Walter Weinzierl vom
Bayerischen InngauTrachtenverband sowie die ,Mangfalltaler“ Westerham mit Vorstand Hans Schaberl, wo Max Reitner bereits
langjähriges Mitglied ist. Gauvorstand Peter Eicher, der die Glückwünsche des Gauverbandes 1 überbrachte, meinte, Max Reitner
habe sich Zeit seines Lebens in den Dienst der Allgemeinheit gestellt wobei auch seine Familie einbezogen war und noch ist. Peter
Eicher erinnerte an die großen Verdienste, die sich der Jubilar in den über drei Jahrzehnten, in denen er an der Spitze des
Gauverbandes stand, in der Trachtenbewegung erworben hat. 1999 wurde Max Reitner zum Gauehrenvorstand ernannt und im
Oktober 2000 wurde ihm die höchste Auszeichnung, die der Gauverband 1 zu vergeben hat, die Ehrenplakette in Gold verliehen
Unter dem Beifall der anwesenden Gauehrenmitglieder , des Gauausschusses und Gratulanten überreichte Eicher dem Jubilar ein
nahrhaftes Geschenk. Sichtlich bewegt bedankte sich Max Reitner für die vielen Glückwünsche und spannte einen weiten Bogen,
um Rückschau auf sein Dasein zu halten. Eine besondere Freude sei ihm aber, dass er seinen ,,70er" auch im Kreise seiner Familie,
voran mit seiner Gattin Rosi, die ihm immer eine große Stütze sei sowie seinen Kindern und Enkelkindern und Verwandten feiern
darf. Er erinnerte sich gerne auch an die vielen Freunde, die er in all den Jahren gewinnen konnte, besonders aber die Wegbegleiter
in der Trachtensache, angefangen vom Gambs Pauli, Alfons Plereiter, Bernhard Pletschacher, Paul Zeiser und vielen anderen
Trachtlerinnen und Trachtler. Der Gauehrenvorstand sprach den Wunsch aus, dass noch viele Menschen ihre Begeisterung für
Tracht und Brauch beibehalten, denn nur dann bestehe die Gewähr, dass unsere bayerische Trachtensache weiterbesteht und eine
Kraftquelle für unser menschliches Dasein bleibt. Eine Reihe von Ortsvereinen aus Vagen gesellte sich ebenfalls zu den Gratulanten,
da war die Feuerwehr, die ihrem Ehrenvorstand ihre Aufwartung machte. Die Musikkapelle Vagen gratulierte mit einem ,.Standl“
ihrem Ehrenmitglied. Der Trachtenverein ,, D‘Neuburgler“ führt Max Reitner ebenfalls als Ehrenmitglied, sowie der
Verschönerungsverein Vagen und die Faschingsgilde Vagen, in beiden Institutionen ist der Jubilar als Gründungs- und Ehrenmitglied geachtet und geschätzt.
K. Wünsch, Gaupressewart  
Ehrenplakette des Gauverbandes 1 in Gold für Gauehrenvorstand Max Reitner
Unter dem Beifall der 400 Delegierten bei der Gauherbstversamrnlung in der Inntalhalle in Rosenheim überreichte
Gauvorstand Peter Eicher an Gauehrenvorstand Max Reitner die höchste Auszeichnung, die der Gauverband 1 zu
vergeben hat, die Ehrenplakette in Gold. Diese Auszeichnung wird nur an drei lebende Personen vergeben, die
sich um den Gauverband verdient machten. Der frühere Staatsminister Franz Neubauer und Prälat Geistlicher Rat
Ludwig Penger aus Bad Feilnbach wurden vor einigen Jahren mit der Plakette in Silber ausgezeichnet.
Gauvorstand Peter Eicher verlas den Text der Urkunde. ,, In Würdigung Deiner großen und außergewöhnlichen
Verdienste um die Trachtensache im Gauverband 1 aber auch in ganz Bayern wird Dir als Dank und Anerkennung
die höchste Auszeichnung des Gauverbandes verliehen“. Peter Eicher erinnerte noch einmal daran, dass Max
Reitner 32 Jahre lang an der Spitze des Gauverbandes stand. Von 1966 bis 1981 als zweiter und dann bis 1998
als erster Gauvorstand habe Reitner den Gauverband erfolgreich geführt, was großen Einsatz erfordere. Die Kraft
habe der Gauehrenvorstand aus der Liebe zur Heimat und Tracht geschöpft. 1999 wurde Max Reitner zum
Gauehrenvorstand ernannt. Peter Eicher sprach die Hoffnung aus, Max Reitner möge auch weiterhin dem Gau zur
Seite stehen. Der so Geehrte zeigte sich gerührt und überwältigt von dieser hohen Ehrung.
Karl Wünsch Gaupressewart
Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold an Irmgard Schützinger
Für besondere Verdienste um die Trachtenjugend und Nachwuchsförderung wurde Irmgard Schützinger von den “Trauntaler”
Traunstein, mit dem Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold ausgezeichnet. Landes- und Gaujugendvertreter Klaus
Reitner, der die Ehrung vornahm, dankte Irmgard Schützinger für ihr Engagement, daß die Dirndl und Buam im sauberen
Trachtengwand und Haartracht erscheinen. Außerdem ist ihr das einstudieren von Volkstänzen, für den Nachwuchs eine
Herzensangelegenheit, wie Klaus Reitner ausführte.
Karl Wünsch
Gaupressewart
Gauehrenabzeichen für Hans Bauregger GTEV D´Reiteralmer Jettenberg
Beim Jahramt des Vereins am 30. April 2000 konnte Hans Bauregger aus Schneizlreuth mit dem Gau-Ehrenabzeichen geehrt
werden. Es wurde ihm vom Gauvorstand Peter Eicher überreicht, der dazu herzlich gratulierte.
Hans Bauregger ist seit 50 Jahren beim Trachtenverein. 1968-1970 war er 3. Kassier, anschließend 2 Jahre 2. Kassier und dann
14 Jahre 1. Kassier. Ebenfalls trat er 1982 zu den Böllerschützen des Vereins bei. Auch jetzt, wie in den Jahren zuvor, ist Hans
Bauregger immer noch wie selbstverständlich dabei, ob bei Gartenfesten etc., wenn man seine Hilfe benötigt, ist er zur Stelle. A
herzlich‘s Vergelts Gott vom Trachtenverein ,,D‘Reiteralmer“
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