Gauverband I hält erfolgreichen Jahresrückblick auf seiner Herbstversammlung.

Bei der Herbstversammlung des Gauverbandes I, die traditionell dem Jahresrückblick dient, konnte Gauvorstand Peter Eicher auf ein weiteres erfolgreiches Trachtenjahr zurückblicken.

Zahlreiche Veranstaltungen und Jubiläen, allen voran das Gaufest in Bad Reichenhall, aber auch das 125 jährige der Jenbachthaler Bad Feilnbach bereicherten das Trachtenjahr. Das Gaufest in der Kurstadt war ein voller Erfolg, und zeigte wieder einmal die beeindruckende Trachtenvielfalt vor der Kulisse der Alten Saline. Der ausrichtende Verein Saalachthaler Bad Reichenhall, konnte mit der Unterstützung vieler Vereine aus dem Gebiet und auch aus dem Gauverband, ein stimmiges Gaufest ausrichten. Festleiter Willy Weber nutze daher auch die Versammlung für seinen Dank an die Vereine und Gönner.

Auch alle anderen Jubiläen im Gauverband zeigten den Besuchern ein Bild der Trachtensache, wie man es sich nur wünschen kann.

Obwohl auch im Gauverband I die Arbeit stetig zunimmt, und sich Gauverband und Vereine mit immer neuen Verordnungen auseinandersetzen müssen, zeigt sich im Gauverband I immer noch eine intakte Trachtenarbeit.

Vor allem im Bereich der Jugendarbeit wird im Gauverband viel geleistet. Jugendleiter Christian Kammerbauer aus Töging , gab in seiner Rede wieder den Termin für das Neue Seminar in Brannenburg bekannt. Diesesmal auch für Vorstände und die Vorplattler. Der Gauverband I ist mit seiner Ausbildung und seinen Seminaren ein Vorreiter im Bayerischen Trachtenverband, und damit gut gerüstet für die Anforderungen der Politik in den nächsten Jahren. Eine Fahrradtour durch den Gauverband wird im nächsten Jahr, den Jugendlichen die Möglichkeit geben, gemeinsam den Gauverband einmal per Fahrrad kennen zu lernen. Diese Radltour wird aufgrund der Größe des Gauverbandes in jedem Jahr eine Neue Strecke bieten.

Themen wie die Künstlersozialkasse bewegen die Vereine im Gauverband. Auch hier wird mit Hochdruck an einer Lösung
gearbeitet. Fakt ist aber das diese neuen Regelung nur gemeinsam aus der Welt geschafft werden können.

Das Ehrenamt fordert viel Zeit und Engagement von jedem einzelnen, daher sind aber auch immer wieder Neue Reglementierungen und Verordnungen der Tod der Ehrenamtlichen Arbeit.

Der Vorschlag des Gauauschusses, die Herbstversammlung in einem kleineren Rahmen , mit den Vorständen der Vereine abzuhalten, um effektiver arbeiten zu können, wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Gerade in diesem kleineren Rahmen, kann man auf die Probleme die sich in den Vereine auftun, besser eingehen, und diese dann gemeinsam diskutieren.

Im Projekt Holzhausen, zeigt sich das vor allem der Zusammenhalt zu Ergebnissen führt. Wie Landesvorsitzender Stellvertreter Klaus Reitner in seinen Ausführungen  der Versammlung darlegte. Mehr als 9000 geleistete Arbeitsstunden führen zu einem stetigen Wachstum des Zukunftsprojektes. Aus altem wir hier etwas neues besonderes gemacht , und dies alles für die Verbandsarbeit , und die Jugend in den Trachtenvereinen.

Gauvorstand Peter Eicher bedankte sich am Ende der Versammlung bei den Vorständen, und allen die in den Vereinen wieder hervorragende Arbeit geleistet haben. Wie Ministerpräsident Horst Seehofer in einem Gespräch mit dem Landesvorstand anmerkte
 â€ž Tracht ist keine Verkleidung, sondern gelebte Bayerische Identität“

In diesem Sinne heißt es im Gauverband weiterarbeiten um einen Teil beizutragen, damit Bayern lebenswert bleibt.

Matthias Sellhuber
Gaupressewart